War Bauer schon,
hab auf die Götter geflucht, wenn eine Missernte der and`ren folgte.
War Kriegsherr schon,
hab in zahlreichen Schlachten und Kriegen meinen Mut erprobt.
War Schamane schon,
hab geheilt und vergiftet, bin in der Geisterwelt gewandert und zurückgekehrt.

Möcht nicht gern Ritter sein,
immerzu ehrenvoll, anständig Würde zu bewahren liegt mit nicht.
Möcht niemals Priester sein,
lasse jedem seinen Glauben, auch wenn`s nicht meiner ist.
Möcht kein Narr sein,
denn das sind wir alle schon mal gewesen oder sind`s immer noch.

Würd gern Krieger sein,
doch fehlt`s an zahlreichen Feinden die zu bezwingen ehrenvoll wär.
Würd gern Druide sein,
`s fehlt zwar nicht an Weisheit doch am notwendigen Willen zu Enthaltsamkeit.
Würd mich gern Skalde heißen,
doch lässt der Gesang eher an das heis`re Krächzen der Wotansvögel denken.

Wirt könnt ich sein,
denn mit dem Suff kenn ich mich aus, sowohl in der Therapie als auch im Verkauf.
Wirt möcht ich sein,
mit lauter Stimme, um Dichtung und Wahrheit unterm Volke zu verbreiten, und off`nem Ohr für ihre Sorgen.
Wirt bin ich geworden,
in meiner Schänke, in „Ragnars Sauferey“, freu mich drauf Euch zu sehen...!

 

Infos über Venayra, die Schwitzhütten und Visionssuche finden Sie unter
www.weg-des-nordens.de

Venayra Riedl bietet auch regelmäßige Seminare an.
Themenbereiche Zielarbeit mit Besenbinden für die Frauen und Stäbe für die Männer, Geschlechtertrennung mit ritueller Wiederbegegnung.
Eintanzen in das Ziel am Feuer und Feuerlauf, um das Ziel zu bekräftigen u.v.m.
Termine auf Nachfrage unter venayra@weg-des-nordens.de

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